PhoneWallFür alle, die zu oft angerufen werden

Sie gehen schon gar nicht mehr ans Telefon?

Werbung, Umfragen, Gewinnversprechen. Und dazwischen jemand, der sich als Ihr Enkel ausgibt, als Polizist oder als Ihre Bank. Irgendwann hebt man nicht mehr ab und verpasst den Rückruf aus der Arztpraxis. Das lässt sich ändern.

Ein Wohnzimmer am Nachmittag. Eine ältere Frau liest im Sessel, neben ihr steht das Telefon, auf dem Teppich schläft eine Katze. Auf dem Regal an der Wand steht PhoneWall neben dem Router. Ein Anruf kommt an. PhoneWall sagt der anrufenden Person, dass aufgezeichnet werden soll, und fragt nach seiner Zustimmung. Wer anruft, drückt die Eins, dann klingelt das Telefon.1

So geht es

PhoneWall nimmt Anrufe von fremden Nummern zuerst selbst an und spielt eine kurze Ansage. Erst wer dranbleibt, lässt Ihr Telefon klingeln. Wer in Ihrem Telefonbuch steht, kommt sofort durch.

Was gleich bleibt

Ihr Telefon, Ihre Nummer, Ihr Anbieter. Keine App. Ein kleines Gerät gehört dazu. Notrufe gehen immer durch.

Die Frage, bei der viele auflegen

Auf Wunsch hört vor dem Klingeln, wer unbekannt anruft: „Dieses Gespräch wird aufgezeichnet.“ Und: „Wenn Sie mit der Aufzeichnung einverstanden sind, drücken Sie die Eins.“ Wer betrügen will, legt hier oft auf. Eine Garantie ist das nicht.

Aufgenommen wird nur nach der Eins. Wer ablehnt, hört, dass nicht aufgezeichnet wird, und Ihr Telefon zeigt „Keine Aufnahme“. Oder PhoneWall legt auf, ganz wie eingestellt. Wer nichts drückt, wird nicht verbunden. Die Aufnahmen bleiben auf dem eigenen Gerät.